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20 Jahre PADI Mitgliedschaft
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Kürzlich habe ich von PADI ein Jubiläumsgeschenk für 20 Jahre Mitgliedschaft bekommen. Einen mit meinem Namen, PADI Logo und Schriftzug "20 years of outstanding services" versehenen Glasblock. Eine Anstecknadel hab ich auch erhalten. Wahrscheinlich für die Krawatte am PADI-Ball, denn durchs Jacket kann man sie wohl nicht stechen. |
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Fotoausrüstung UpgradeShark Attack von Victor Coppleson
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Haie sind farbenblind!Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung, welche kürzlich in der Zeitschrift "Naturwissenschaften" publiziert wurde, liefern ziemlich eindeutige Hinweise darauf, dass Haie vermutlich farbenblind sind. Bisherige Untersuchungen erfolgten meist aufgrund des Verhaltens von Haien, und einige Experimente mit Konditionierung von Zitronenhaien und anderen Haiarten haben zur Vermutung geführt, dass Haie Farben sehr wohl wahrnehmen können. Höchstwahrscheinlich hatten in diesen Versuchen die Haie allerdings nur die unterschiedliche Helligkeit der dargebotenen Objekte erkannt. Die Untersuchungen in dieser aktuellen Studien erfolgten auf zellbiologischer Basis, indem die Netzhaut von insgesamt 17 Haiarten mittels Mikrophotometrie auf deren Wellenlängenabsorption untersucht wurde. Während die meisten Rochen und Chimären - die nähesten Verwandten der Haie - nachweislich Farben sehen können, dürfte dies bei den Haien mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der Fall sein. Haie sehen also vermutlich nicht nur eine ganz bestimmte Farbe (Wellenlänge), sondern die Farbe ist auch auf deren typisches Habitat perfekt angepasst. Während pelagisch, also im Freiwasser lebende Arten, vor allem Blautöne wahrnehmen, ist die wahrgenommene Wellenlänge bei benthisch lebenden Arten mehr ins Grüne verschoben! Da Haie aber sehr wohl Zäpfchen (verantwortlich für das Farbensehen) UND Stäbchen (verantwortlich für das Hell/Dunkelsehen) auf ihrer Netzhaut besitzen und sich die Absorptionsmaxima dieser unterschiedlichen Sinneszellen bei manchen Arten um einige nm Wellenlänge unterscheiden, ist ein ganz rudimentär vorhandenes Farbensehen nicht auszuschließen. Quelle: Hart NS, Theiss SM, Harahush BK, Collin SP: Microspectrophotometric Evidence for Cone Monochromacy in Sharks. Naturwissenschaften, 2011. DIO 10.1007/s00114-010-0758-8. Erneute Korallenbleiche!Alarm für die Korallenriffe des Westpazifiks und der Karibik: In den vergangenen Monaten kam es zu einer sehr starken Erwärmung in vielen Regionen, die zu Temperaturen deutlich über jenen der massiven Korallenbleiche des Jahres 1998 geführt hat. Noch bevor sich die Riffe dieser großen Korallenbleiche, die übrigens 16 % aller Korallenriffe unserer Erde zerstörte, erholen konnten, droht bereits das nächste Desaster. Auch diesmal ist das El Nino Phänomen für die hohen Temperaturen verantwortlich. Viele Riffe sind bereits so stark zerstört, dass deren Erholung unwahrscheinlich ist. Die überlebenden Korallen sind aufgrund es hohen Stresses sehr anfällig für Krankheiten. Unter anderem ist das sogenannte Korallendreieck (Coral Triangle) betroffen, welches sich von Indonesien über die Salomonen zu den Philipinen erstreckt und die artenreichsten Korallenriffe unserer Erde aufweist. Durch die globale Erwärmung werden extreme Hitzeperioden mit Korallenbleiche auch ohne El Nino Phänomen immer häufiger und die längerfristige Prognose für die Korallenriffe unserer Erde ist düster.
Quelle: Science, Vol 329, 27 August 2010: Hard Summer for Corals Kindles Fears for Survival of Reefs. Link:Science Magazin |


